Hirschberger Stadtroute · die große Route · Zusatzpunkt · Cieplice
Schwerter von Grunwald, ul. Cervi
Dieser kleine Platz an der ul. Cervi wirkt gewöhnlich: drei Stufen, eine Granitmauer, zwei hölzerne Schwerter. Tatsächlich standen hier nacheinander drei verschiedene Denkmäler, und jedes nutzte, was vom vorigen übrig war. Die heutigen Schwerter von 1967 stehen auf dem Sockel eines deutschen Denkmals für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs – und das ist das Interessanteste an diesem Ort.
Der Name, den alle benutzen, ist der umgangssprachliche. Offiziell heißt das Ganze Denkmal des Martyriums und des Ruhms der polnischen Waffen, und die Skulpturen selbst führen die städtischen Unterlagen als Piastenschwerter – „Grunwald“ bezeichnet dort die Stilisierung, nicht den Namen.
Eine weinende Frau und Tafeln mit Namen
In der Zwischenkriegszeit, um 1925, errichtete die Verwaltung von Warmbrunn hier ein Denkmal für die an den Fronten des Ersten Weltkriegs gefallenen Einwohner der Stadt. Es sah anders aus, als sich die meisten unter einem Kriegerdenkmal vorstellen: statt einer Siegesfigur die Skulptur einer weinenden Frau, mittig auf der Mauer zum Park hin.
Zu beiden Seiten standen von Helmen bekrönte Granitmauern, auf denen Tafeln mit den Namen der Gefallenen angebracht waren. Zum Monument führten drei Stufen – dieselben, die man heute hinaufgeht.
Den Entwurf schuf Cirillo dell'Antonio, Bildhauer und Lehrer der Warmbrunner Schnitzschule. Dieser Name kehrt in der Geschichte noch zurück, und zwar so, dass man es nicht erfinden könnte.
Gleich nach dem Krieg entfernt
Das Denkmal überstand den Krieg. Es überstand nicht, was danach kam: unmittelbar nach Kriegsende wurde es unter Beteiligung sowjetischer Soldaten rasch entfernt. Geblieben sind Stufen und Mauer, der Platz wuchs mit Sträuchern zu.
Das war kein Zufall und keine örtliche Entscheidung. Die Beseitigung deutscher Kriegerdenkmäler in den von Polen übernommenen Gebieten war ein Massenphänomen und hat eigene wissenschaftliche Bearbeitungen. Der Unterschied in Cieplice liegt darin, dass der Sockel blieb und sofort einen neuen Bewohner fand.
Ein Mickiewicz aus Zeitung und Lehm
In den 1950er Jahren nahm sich der leeren Stelle Jan Serafin an, ein Bildhauer aus Otynia bei Stanisławów, der seit 1946 – hier wird der Zufall literarisch – im Haus nach Cirillo dell'Antonio wohnte. Zusammen mit seinen Söhnen Bogusław und Eugeniusz stellte er auf die Mauer, an die Stelle der einstigen weinenden Frau, ein Denkmal für Adam Mickiewicz. Gebaut aus Zeitungspapier und Lehm.
Das Ergebnis gefiel niemandem: weder den Behörden noch den Bewohnern noch der Presse. In einer Zeit, in der in der Kunst der sozialistische Realismus galt, war Serafins Dichterfürst zu avantgardistisch und „zu westlich“. Die Zeitungen schrieben darüber wie über etwas, das die Stadt verunstalte. Die Skulptur wurde schließlich entfernt, und der Platz stand wieder leer.
Schwerter zur Jahrtausendfeier
Der dritte Anlauf gelang und steht bis heute. Als die Feiern zum Millennium des polnischen Staates näher rückten, ergriffen Lehrer der Schule für Kunsthandwerk die Initiative für ein neues Denkmal. Ausgeführt hat es Marian Szymanik mit Schülern, in zweieinhalb Monaten, im Jahr 1967. Die Enthüllung fand am 14. Oktober 1967 statt.
Das Material war Lärchenholz – von einer achtzigjährigen Lärche, die auf dem Schulgelände gefällt wurde. Die Presse nennt eine Höhe von sieben Metern.
Die Form sind zwei stilisierte, in den Boden gestoßene Schwerter. Sie verweist in zwei Richtungen zugleich: auf die Schilderung der Schlacht bei Grunwald (Tannenberg) durch Jan Długosz, in der Gesandte dem König zwei blanke Schwerter bringen, und auf das Grunwald-Kreuz – eine Auszeichnung aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Knäufe sind Köpfe: ein Krieger und ein Soldat – laut Presse rechts ein moderner Soldat, links ein Krieger aus der Zeit Bolesławs des Schiefmündigen.
Was darauf geschrieben steht
Über die Parierstangen läuft eine zweizeilige Inschrift, vom Gehweg aus lesbar: „TOBIE KRWI OFIARNIE PRZELANA NIECHAJ BĘDZIE WIECZNA CZEŚĆ I CHWAŁA“ – dir, o Blut, das opferbereit vergossen wurde, sei ewig Ehre und Ruhm – und darunter, kleiner, eine Signatur: H. Sienkiewicz.
Die Klingen sind zwei getrennte Erzählungen, und jede hat ihre Jahreszahl, direkt unter der Parierstange eingeschnitten.
Das Schwert mit der Jahreszahl 1018 trägt die Piastengeschichte: unter einem Adler folgen PIAST, CHROBRY, MIESZKO, KRZYWOUSTY, ŁOKIETEK, CEDYNIA und weitere Namen und Schlachten, durchsetzt mit Reliefs.
Das Schwert mit der Jahreszahl 1945 ist die Martyrologie: GROSS-ROSEN, MAJDANEK, TREBLINKA, OŚWIĘCIM (Auschwitz), BRZEZINKA (Birkenau), KOŁOBRZEG, WESTERPLATTE. Das Jahr 1018 und das Jahr 1945 auf zwei benachbarten Klingen sind die Spanne, die dieses Denkmal umfasst: von der Zeit Bolesławs des Tapferen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.
Am Fuß der linken Klinge steht noch etwas, das in keiner Beschreibung vorkommt – das Denkmal unterschreibt sich selbst: „AUTOR PROJ. ART. RZEŹB. M. K. SZYMANIK, WYKONALI UCZNIOWIE POD JEGO KIERUNKIEM W Z. SZKOLE RZEMIOSŁ ARTYSTYCZNYCH CIEPLICE, R. 196…“ – Entwurf des Bildhauers M. K. Szymanik, ausgeführt von Schülern unter seiner Leitung an der Schule für Kunsthandwerk in Bad Warmbrunn.
Damit ist die Schreibweise des Namens geklärt: Denkmalkarten nennen mitunter „Szymanek“, im Holz steht aber deutlich SZYMANIK. Unleserlich blieb nur die letzte Ziffer der Jahreszahl – die Bohle ist dort verwittert und von einem Ast durchzogen. Alles andere spricht für 1967, das Jahr, das die Beschreibungen des Denkmals nennen.
Den Sockel, auf dem sie stehen, hat im August 2024 der städtische Kommunalbetrieb restauriert – bei derselben Gelegenheit wurde die Skulptur des Rübezahl auf dem Platz nebenan erneuert.
Eine Schule, drei Denkmäler und die Hirschlein
Das Interessanteste an diesem Ort ist das, was man nicht sieht: alle drei Denkmäler stammen von Leuten aus einer einzigen Schule.
Cirillo dell'Antonio, Urheber des ersten, kam aus Italien hierher. Geboren wurde er am 27. Oktober 1876 in Moena im Trentino, das Handwerk lernte er in der Schmiede des Vaters, die Bildhauerei ab 1892 in Gröden. Ab 1903 unterrichtete er an der Warmbrunner Schnitzschule, ab 1922 war er ihr Direktor. Er arbeitete in Holz und Stein, goss in Metall, schuf Medaillen. Er starb 1971 in Trier.
Die Schnitzschule bestand in Warmbrunn von 1902 bis 1945. Nach dem Krieg nahm im selben Gebäude die Staatliche Schule der Holzindustrie den Betrieb auf – erster Unterricht am 27. September 1946 – und aus ihr geht die heutige Schule für Kunsthandwerk hervor.
Deshalb wurden die Schwerter von 1967 von einem Lehrer mit Schülern derselben Schule geschaffen, die vierzig Jahre zuvor den Urheber des Kriegerdenkmals hervorgebracht hatte. Und heute schnitzen die Schüler dieser Schule die Hirschlein – dieselben, die man in der Liste der Hirschlein und überall in der Stadt findet. Eine Einrichtung, drei Epochen und vier Generationen von Handwerkern an einem Ort.
Warum ausgerechnet zwei Schwerter
Die Form des Denkmals ist nicht schmückend, sondern ein Zitat – und zwar ein doppeltes.
Die erste Spur führt zu Jan Długosz. In seiner Schilderung der Schlacht bei Grunwald bringen die Gesandten des Ordens dem König zwei blanke Schwerter, als Aufforderung zum Kampf und Hohn zugleich. Die Szene ist so fest in den Kanon der polnischen Geschichtsvorstellung eingegangen, dass allein das Bild zweier Schwerter genügt, damit jeder ohne Beschriftung weiß, worum es geht.
Die zweite Spur liegt näher an der Entstehungszeit des Denkmals: das Grunwald-Kreuz, eine im Zweiten Weltkrieg gestiftete Auszeichnung. Zwei gekreuzte Schwerter waren sein Erkennungszeichen.
Das Denkmal von 1967 verbindet also beides: einen mittelalterlichen Sieg und eine Kriegsauszeichnung, im Jahr der Jahrtausendfeier. Das ist eine sehr konkrete Sprache jener Epoche – und deshalb lohnt es, sie als Dokument dieser Zeit zu lesen und nicht nur als Skulptur.
Ein Hirsch gegenüber
Den Schwertern gegenüber, auf der anderen Straßenseite, steht ein Hirsch mit der Inschrift CERVIA und den Jahreszahlen 1976–2016. Er ist keine Zierde, sondern die Erklärung des Straßennamens – und eines der wenigen Dinge in der Stadt, die mit den Hirschlein wörtlich zusammenhängen und nicht nur thematisch.
Cervia ist eine italienische Stadt in der Provinz Ravenna, Partnerstadt von Jelenia Góra. Der Kooperationsvertrag wurde am 2. April 1976 unterzeichnet und am 8. Oktober 1999 erneuert. Die Städte tauschten Straßennamen: hier gibt es die ul. Cervi, in Cervia eine via Jelenia Gora.
Achten Sie auf die Schreibweise, das ist hier das häufigste Missverständnis: die Straße heißt Cervi, mit einem „i“, die Stadt aber Cervia. Auf dem Monument unter dem Hirsch steht der volle italienische Name: CERVIA. Die verkürzte Form im Straßennamen sieht wie ein Nachname aus – und wird tatsächlich gelegentlich für den Namen der italienischen Brüder Cervi gehalten, mit denen sie nichts zu tun hat.
Der Grund dieser Freundschaft ist heraldisch: im Wappen von Cervia steht ein Hirsch, ebenso wie im Wappen von Jelenia Góra. Die Stadtverwaltung schreibt ausdrücklich vom „gemeinsamen Element der Wappen“ beider Städte.
Mit dem Namen selbst ist es interessanter, als die populäre Fassung sagt. Italienische Quellen nennen drei Spuren: die Legende von einem Hirsch, der vor dem Bischof von Lodi niederkniete und ins Wappen gelangte; das lateinische acervi, also „Haufen“ – von den Salzhalden, die über der Altstadt weiß leuchteten; und den Kult der Göttin Ceres. Die erste Fassung ist die populärste, die Forschung verweist jedoch eher auf das Salz.
Und damit ist das Städtepaar noch besser gewählt: Cervia ist eine Stadt des Salzes und ein Kurort, Cieplice ein Kurort an heißen Quellen. Zwei Bäder, zwei Hirsche im Wappen und getauschte Straßennamen.
Das Monument wurde zum vierzigsten Jahrestag der Partnerschaft 2016 enthüllt; sein Urheber ist laut Presse Mirosław Kulka vom Kulturzentrum Jelenia Góra. Im selben Jahr entstand in Cervia ein Platz, der diesem hier entspricht.
Daneben steht eine Tafel – inzwischen so verblasst, dass man den Text gegen das Licht lesen muss – mit demselben Satz auf Polnisch, Italienisch und Englisch. Er erklärt, wozu dieser Hirsch hier steht: „Der Hirsch, der an dieses Ereignis erinnert, ein Symbol aus den Wappenschilden, soll daran mahnen, Traditionen und Werte zu pflegen, die zu einem besseren Verständnis der Kultur und Geschichte unserer Städte führen.“ In der Überschrift: 40 LAT PARTNERSTWA MIAST (1976–2016), an den Seiten das Wappen von Hirschberg und das der Gemeinde Cervia.
Achten Sie auf die Formulierung: die Tafel spricht vom Hirsch als einem Symbol aus den Wappen beider Städte, nicht als Kopie des italienischen Wappens.
Entgegen dem ersten Eindruck ist das keine Hirschskulptur, sondern ein Wappenschild aus Cortenstahl – rostig – und darin ein Hirsch aus Glas, matt und lichtdurchlässig. Der Grund des Schildes ist zu Blattformen perforiert, sodass das Gras hindurchscheint. Darunter steht die Inschrift CERVIA.
Die Materialkombination ist hier der ganze Inhalt: Rost und Glas, schwer und zerbrechlich, matt und durchscheinend. In der Sonne fängt der gläserne Hirsch das Licht, an einem bewölkten Tag wird er so grau wie der Stahl um ihn herum.
Das Monument nimmt Bezug auf das Wappen von Cervia, ist aber keine Kopie – und es lohnt zu wissen, was genau übernommen wurde. Die Blasonierung lautet: *„in Blau ein goldener Hirsch, liegend auf natürlichem Gras“*. Die Haltung des Tieres stimmt überein: der Hirsch liegt, genau wie im Wappen. Der Rest ist eigene Komposition des Autors – statt Grasboden eine Perforation in Blattformen, statt Blau und Gold Rost und Glas, auch der Schnitt des Schildes ist anders.
Es lohnt, bei der Gelegenheit beide Wappen zu vergleichen, denn beide zeigen einen Hirsch und sind leicht zu verwechseln. Das Wappen von Jelenia Góra zeigt einen roten Hirsch, stehend auf drei grünen Hügeln, mit drei goldenen Eicheln im Maul. Das von Cervia: golden und liegend, auf Gras. Gemeinsam ist das Tier, nicht die Komposition – und auf dieses Tier ist die Freundschaft der beiden Städte gegründet.
Ein Hinweis für alle, die Hirschlein sammeln: dieser Hirsch gehört nicht zum Hirschlein-Pfad. Es ist eine eigene Skulptur mit anderer Herkunft und anderer Funktion – aber sie steht so nah bei den Schwertern, dass es sich lohnt zu wissen, was man da sieht.
Was davon heute zu sehen ist
Wer vor dem Denkmal steht, sieht zwei verschiedene Epochen auf einmal, und die meisten bemerken es nicht.
Der Betonsockel, die Granitplatten der drei Stufen und die Mauer zum Park stammen aus der Zwischenkriegszeit – Überrest des Denkmals von dell'Antonio. Die Objektkataloge sagen es ausdrücklich: das heutige Denkmal „steht an der Stelle des einstigen Kriegerdenkmals (Stufen und steinerner Sockel erhalten)“. Die hölzernen Schwerter sind von 1967. Dazwischen stand noch der Mickiewicz, von dem nichts geblieben ist.
Es lohnt näher heranzutreten und sich die Inschriften auf Parierstangen und Klingen sowie die Köpfe an den Griffen anzusehen – aus der Ferne wirken sie wie Zierknäufe, aus der Nähe sind es zwei Gesichter aus zwei Jahrhunderten.
Hier finden auch alle wichtigeren staatlichen Feiern in Cieplice statt. Der Sockel, der als deutsches Kriegerdenkmal begann, erfüllt diese Rolle seit hundert Jahren ohne Unterbrechung – gewechselt hat nur, was auf ihm steht.
Wo das liegt
Der Platz liegt an der ul. Cervi, am westlichen Eingang zum Kurpark. Auf der Route kommt man zwischen dem Norwegischen Pavillon und dem Trinkbrunnen vorbei – buchstäblich am Weg, ohne Umweg. Deshalb habe ich ihn als Zusatzpunkt aufgenommen.
Fotos
Häufige Fragen
Wie heißt dieses Denkmal offiziell?
Denkmal des Martyriums und des Ruhms der polnischen Waffen. Die Schwerter selbst heißen in den städtischen Unterlagen Piastenschwerter, „Schwerter von Grunwald“ ist der umgangssprachliche Name nach ihrer Stilisierung.
Was zeigt das Denkmal an der ul. Cervi?
Zwei stilisierte, in den Boden gestoßene Schwerter aus Lärchenholz von 1967. Sie verweisen auf die zwei Schwerter aus der Schilderung der Schlacht bei Grunwald und auf das Grunwald-Kreuz.
Wer hat es gemacht?
Marian Szymanik mit Schülern der Schule für Kunsthandwerk, in zweieinhalb Monaten. Enthüllt wurde es am 14. Oktober 1967, zur Jahrtausendfeier des polnischen Staates.
Was stand hier vorher?
Ein deutsches Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs mit der Skulptur einer weinenden Frau und Namenstafeln, entworfen von Cirillo dell'Antonio. Es wurde gleich nach dem Zweiten Weltkrieg entfernt. Danach stand hier in den 1950er Jahren ein Denkmal für Adam Mickiewicz aus Zeitung und Lehm, das ebenfalls entfernt wurde.
Ist vom ersten Denkmal etwas geblieben?
Ja – und man sieht es. Betonsockel, Granitstufen und die Mauer zum Park stammen aus der Zwischenkriegszeit. Die heutigen Schwerter stehen auf dem Sockel ihres Vorgängers.
Wer war Cirillo dell'Antonio?
Ein Bildhauer aus Moena im Trentino (1876–1971), ab 1903 Lehrer und ab 1922 Direktor der Warmbrunner Schnitzschule. Er entwarf das erste Denkmal, das an dieser Stelle stand.
Woher kommt der Straßenname Cervi?
Von der italienischen Stadt Cervia in der Provinz Ravenna, seit dem 2. April 1976 Partnerstadt von Jelenia Góra. Die Städte tauschten Straßennamen, und verbunden sind sie durch den Hirsch im Wappen. Der Name Cervia selbst wird mitunter vom Hirsch hergeleitet, die Forschung verweist aber auch auf das lateinische *acervi* – die Halden des Salzes, von dem die Stadt lebte.
Was ist das für ein Hirsch gegenüber dem Denkmal?
Ein Schild aus Cortenstahl mit einem gläsernen Hirsch, enthüllt zum vierzigsten Jahrestag der Partnerschaft mit Cervia (1976–2016). Er nimmt Bezug auf das Wappen der italienischen Stadt – der Hirsch liegt genau wie im Wappen –, ist aber keine getreue Kopie: Grund und Farben sind eigene Komposition. Zum Hirschlein-Pfad gehört er nicht.
Ist das ein Punkt der Route?
Die Stadt hat ihn nicht ausgeschildert, er liegt aber genau am Weg, zwischen dem Norwegischen Pavillon und dem Trinkbrunnen, deshalb habe ich ihn als Zusatzpunkt aufgenommen.