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Was man in Jelenia Góra (Hirschberg) sehen sollte

Jelenia Góra (Hirschberg) liegt am Fuß des Riesengebirges und verbindet eine historische Altstadt, einen Kurort, eine Burgruine und die Nähe der höchsten Berge der Sudeten. Hier die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und Umgebung – mit dem Hirschlein-Pfad als rotem Faden.

Der Hirschlein-Pfad

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Hirschlein-Pfad – 29 bronzene Hirschlein-Skulpturen, über ganz Jelenia Góra verteilt. Man erkundet sie wie eine Schnitzeljagd: Figuren suchen, sammeln und Wissenswertes erfahren. Alle findest du auf der interaktiven Karte, am bequemsten mit der kostenlosen App.

Altstadt und Rathausplatz

Das Herz der Stadt ist der Rathausplatz – ein Marktplatz mit dem Rathaus, umringt von einer Reihe historischer Bürgerhäuser mit ihren typischen Laubengängen. Von hier startet man am besten einen Bummel durchs Zentrum, wo auch die meisten Hirschlein stehen.

Bad Warmbrunn (Cieplice)

Cieplice (Bad Warmbrunn) ist ein Kurstadtteil mit heißen Quellen, die zu den wärmsten in Polen zählen. Sehenswert sind der Kurpark und das barocke Schaffgotsch-Palais. Wie ein Herzog diese Quellen entdeckte, erzählt eine eigene Sage. Über Cieplice erhebt sich auch der Scholzenberg mit seinem Aussichtsturm und einem Riesengebirgs-Panorama.

Burg Kynast über Hermsdorf

Über Sobieszów (Hermsdorf) erhebt sich eine der schönsten Ruinen Niederschlesiens – die Burg Chojnik (Kynast) auf dem Gipfel eines bewaldeten Berges (627 m), mit Aussichtspunkt und einer 150 Meter hohen Wand über dem Höllental. Hier spielt die berühmte Sage von der grausamen Kunigunde. Siehe auch das 360°-Panorama und die Geschichte der Burg.

Jagniątków – die Villa von Gerhart Hauptmann

In Jagniątków, dem höchstgelegenen Stadtteil, steht die Villa des Nobelpreisträgers Gerhart Hauptmann – heute ein Museum. Ein ruhiger Bergwinkel am Tor zum Riesengebirgs-Nationalpark.

Riesengebirge und Schneekoppe

Jelenia Góra ist das Tor zum Riesengebirge – dem höchsten Zug der Sudeten, mit der Schneekoppe (1603 m) an der Grenze zu Tschechien. Über diese Berge herrscht seit Jahrhunderten der Berggeist Rübezahl.

Gut zu wissen – kostenlos und familienfreundlich

Der Hirschlein-Pfad ist kostenlos und eignet sich wunderbar mit Kindern – kurze Etappen, Figuren sammeln und Eis in Bad Warmbrunn. Fertige Routenvarianten gibt es auf der Routen-Seite, die ganze Stadtgeschichte im Bereich Geschichte.

Häufige Fragen

Was sollte man in Jelenia Góra sehen?

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind der Hirschlein-Pfad (29 Hirsch-Skulpturen), die Altstadt mit dem Rathausplatz, der Kurort Bad Warmbrunn mit dem Kurpark, die Ruine der Burg Kynast über Hermsdorf sowie das nahe Riesengebirge mit der Schneekoppe.

Was kann man in Jelenia Góra mit Kindern sehen?

Am besten der Hirschlein-Pfad – das Sammeln der kleinen Skulpturen ist wie eine Schnitzeljagd. Auch der Kurpark in Bad Warmbrunn und ein Bummel durch die Altstadt eignen sich gut. Familienrouten gibt es auf der Routen-Seite.

Welche Sehenswürdigkeiten liegen bei Jelenia Góra?

Burg Kynast über Hermsdorf, der Kurort Bad Warmbrunn, die Villa von Gerhart Hauptmann in Jagniątków sowie das ganze Riesengebirge mit der Schneekoppe (1603 m) und dem Riesengebirgs-Nationalpark.