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Was es in Sobieszów zu sehen gibt

1 Hirschlein von Szlak Jelonków

Wappen des Stadtteils Sobieszów

Sobieszów ist eine ehemalige Stadt, heute ein Stadtteil von Jelenia Góra am Fuße des Berges Chojnik – eine Pforte zum Riesengebirge. Eine der spektakulärsten Stationen des Szlak Jelonków: am Fuße der Burg wacht das ritterliche Hirschlein Bolko III.

Die Burg Chojnik über Sobieszów

Das Aushängeschild von Sobieszów ist die Ruine der Burg Chojnik, ab dem 13. Jahrhundert von den Herzögen von Schweidnitz-Jauer erbaut. Die Burg steht auf dem Berg Chojnik, der im Riesengebirgs-Nationalpark liegt, und von ihrem Aussichtsturm reicht der Blick über das ganze Hirschberger Tal bis zur Schneekoppe. Mit der Burg verbindet sich die Legende der grausamen Fürstin Kunegunda. Zum Gipfel führen mehrere markierte Wege – vom sanften, gepflasterten roten bis zum abenteuerlichen schwarzen durch die Räuberfelsen (Zbójeckie Skały) und den Löchrigen Stein (Dziurawy Kamień). Am Fuße des Berges steht Bolko III mit Schwert und Schild.

Eine Pforte zum Riesengebirge

Für viele Touristen ist Sobieszów ein Ausgangspunkt in die Berge – von hier starten Wanderungen ins Riesengebirge. Das Viertel verbindet die Ruhe eines alten Städtchens mit der Nähe des Nationalparks, was es zu einem großartigen Ziel für einen Familienausflug in Verbindung mit dem Szlak Jelonków macht.

Was es sonst in der Nähe zu sehen gibt

Von hier ist es nah zum Kurviertel Cieplice mit dem Schaffgotsch-Palast und zum höchstgelegenen Jagniątków mit Gerhart Hauptmanns Villa. Der bergige Teil des Szlak Jelonków.

Häufige Fragen

Was gibt es in Sobieszów zu sehen?

Vor allem die Ruine der Burg Chojnik mit Aussichtsturm und an ihrem Fuße das Hirschlein Bolko III. Sobieszów ist auch eine beliebte Pforte zum Riesengebirge.

Wie komme ich zur Burg Chojnik?

Von Sobieszów führen mehrere markierte Wege auf den Berg Chojnik (im Riesengebirgs-Nationalpark). Der rote ist der sanfteste – gepflastert, aber länger. Der schwarze ist ein kurzer, abenteuerlicher Weg durch die Räuberfelsen (Zbójeckie Skały) und den Löchrigen Stein (Dziurawy Kamień): Man steigt zwischen die Felsen, klettert und ist nach einigen Dutzend Metern auf der anderen Seite. Man kann auch vom roten auf den grünen durch das Höllental (Piekielna Dolina) abbiegen, dann auf den gelben, und über steile Granitstufen bis zum Gipfel des Chojnik steigen. Der Aufstieg dauert etwa 40–60 Minuten.

Wie viele Hirschlein gibt es in Sobieszów?

Eines – Bolko III, das ritterliche Hirschlein am Fuße der Burg Chojnik.